Wirtschaftskammer Schlieren

Wirtschaftspodium 2014 (19.11.2014)
Das 14. Wirtschaftspodium Limmattal war erneut ein voller Erfolg. Über 750 Besucher aus Wirtschaft und Politik trafen sich in der Stadthalle in Dietikon.Zum Schluss luden die drei Trägerverbände zum Apéro riche ein.

Das 15. WIPO wird voraussichtlich am 19. November.2015 stattfinden.

Lesen Sie die Berichterstattung im Limmattaler vom 20. November 2014 hier.
Weitere Impressionen finden Sie auf der WIPO Webseite unter www.wipo-limmattal.ch

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Mitgliederversammlung 2014 (02.10.2014)
45 Vertreter der Mitgliederfirmen und 8 Gäste aus befreundeten Wirtschaftsverbänden, Politiker sowie ehemalige Vorstandsmitglieder nahmen an der 21. ordentlichen Mitgliederversammlung in Schlierens Trublerhütte teil.

Hans Streuli, WKS Co-Präsident, eröffnet die 21. ordentliche Mitgliederversammlung der Wirtschaftskammer Schlieren und begrüsst die Anwesenden im Namen des Vorstandes sehr herzlich. Ein spezieller Gruss geht an die zahlreichen Gäste, darunter Stadtpräsident Toni Brühlmann, Gründungs- und Ehrenmitglied Hans Geistlich, Vertreter befreundeter Vereine sowie der Chefredaktor der Limmattaler Zeitung, Jürg Krebs. Weiters werden die zahlreichen Neumitglieder der WKS herzlich willkommen geheissen.

Nebst dem statutarischen Teil würdigt Co-Präsident Andreas Geistlich die lange Vorstandstätigkeit von Fritz Krieg (Rücktritt nach 10 Jahre Vorstandstätigkeit) und den Vorstandseinsatz als Kassier von Markus Suter.

Als Nachfolger wurden Urs Maag und Hans Kohler neu in den Vorstand gewählt.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 1. Oktober 2015 statt.

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Business-Lunch mit Workshop zum Thema "Work-Life-Balance" (18.09.2014)
Am ersten Workshop Lunch der Wirtschaftkammer Schieren trafen sich über 20 Mitglieder im Saal des Restaurant Mojo in Schlieren. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften erfahren, worauf zu achten ist, wo Gefahren und Stolperfallen liegen und wie man ein Gleichgewicht herstellen kann. 

Frau Martina Boubl von "bring in line - coaching & consulting" brachte das Thema,den Anwesenden mit vielen Übungen und eigenen Erfahrungen näher.

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13. Golfturnier der Limmattaler Wirtschaftsverbände (22.08.2014)
Unter hervorragenden Bedingungen konnte das traditionelle Turnier auf dem gepflegten Platz des Golf-Clubs Unterengstringen durchgeführt werden. Fairways, Greens, Wetter und eine Beteiligung von 32 Golfern und 7 noch nicht Golfern machten den bestens gelungenen Anlass einmal mehr zum ganz besonderen Ereignis.

Es wurde gut gespielt, gelang es doch 2 Teilnehmer/Innen ihr Handicap zu verbessern und 6 blieben in den Schonschlägen. Nochmals herzliche Gratulation für das erzielte Resultat.

Mit grosser Freude nahmen die Bestplazierten wertvolle Preise entgegen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die grosszügigen Sponsoren, die diesen attraktiven Anlass ermöglichten. Nebst den 3 Wirtschaftsverbänden waren dies: Baur au Lac Vin, Regensdorf, Louis Widmer AG, Porsche Amag, Ruf AG und Telion AG. Schlieren und die UBS AG, Marktgebiet Limmattal.

Die angeregten Gespräche anlässlich des 19.Loches, des Apéros und anschliessenden feinen Nachtessens zeigten, dass sich der Organisationsaufwand einmal mehr gelohnt hat.

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Wein und Schokolade bei Baur au Lac Vin in Regensdorf (19.06.2014)
Zu einem Glas Wein isst man gerne etwas Käse. Es geht aber auch anders. In Kombination mit Schokolade wird Wein zum Sinne anregenden Erlebnis. Dies durften am 19. Juni 2014 rund 40 Mitglieder der Wirtschaftskammer Schlieren in den Räumlichkeiten der Baur au Lac Vin in Regensdorf erleben. Nach einer spannenden Führung durch den Raritätenkeller – hier lagern Weine, die sich Normalsterbliche nicht leisten können - und das klimatisierte Hochregallager mit einer Kapazität von 1.5 Mio. Flaschen, erwartete uns im präsentablen Verkaufsraum eine eindrückliche Degustation. Mit grossem Sachverstand präsentierte Patrick Schaible - Geschäftsführer der Baur au Lac Vin Regensdorf – die Weine. Kredenzt wurden u.a. ein argentinischer Malbec, ein Amarone und ein Portwein. Mit grossem Charme wurden die passenden Grand Cru-Truffes von Sprüngli von der jungen Chocolatier Nicole Erni aufgewartet. Die Degustation war ein Festival für den Gaumen – einfach wunderbar. Wir danken den Teams von Baur au Lac Vin und Sprüngli für den grosszügigen und unvergesslichen Abend.

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Längster Business-Mittagstisch der Limmattals (08.04.2014)
Nach dem erfreulichen Erfolg bei der erstmaligen Durchführung im April 2013 war es ein Jahr später wieder so weit: Die Wirtschaftskammer Schlieren machte mit dem Gewerbeverein und der Detaillistenvereinigung Pro Schlieren gemeinsame Sache und lud die Mitglieder wieder zu einem gemeinsamen Lunch der besonderen Art.

Über 140 Personen von rund 60 Mitgliederfirmen bildeten den wortwörtlich «längsten» Business-Mittagstisch des Limmattals quer durch das Einkaufszentrum Lilie in Schlieren. Die Festbänke und -tische wurden direkt auf dem Gang aneinandergereiht und so speisten die Vereinsmitglieder direkt zwischen den geöffneten Geschäften neben Kleiderständern oder Kosmetiksalons. Beim Klassiker "Hörnli und Ghackets" ergaben sich über Mittag viele neue Bekanntschaften und interessante Gespräche. Manche waren schon im letzten Jahr dabei, andere fanden sich diesmal erstmalig im 3. Stock des Liliezentrums ein – gefallen hat es allen! 

Hier können Sie die Berichterstattung nachlesen sowie die Fotos betrachten:
Das Lilienzentrum ist die Zentrale des Netzwerks, LIZ 10.4.2014

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Firmenbesichtigung - Brieger Verpackungen in Schlieren (20.03.2014)
Herr Patrick Rauber empfing über 30 Gäste punktlich um 17:00 Uhr in der Ausstellung der Brieger Verpakungen an der Wiesenstrasse 39. Nach einer eindrücklichen Einführung in das Betätigungsfeld der Firma wurde im Rundgang das neue Gebäude "der blaue Würfel Schlierens" gezeigt.

Brieger Verpackung löst, für alle Themen die Verpackungsaufgaben auf den Kunden zugeschnitten und ein Laden ermöglicht den diekten Einkauf vor Ort. Nach dem spannenden Rundgang wurde den Gästen ein Apero angeboten und der Abend konnte beim Networking ausklingen.

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Werkplatz Schweiz unter Druck: wie gefährlich wäre ein Mindestlohn? (14.03.2014)
«Armut bekämpft man, indem man die Leute in der Arbeit hält» 

Am 14. März 2014 am Abend fanden über 200 Besucher den Weg in die geschichtsträchtige Montagehalle der Mercedes Nutzfahrzeug AG in Schlieren, um sich über die Mindestlohn-Initiative und den Druck, den diese auf den Werkplatz Schweiz ausüben würde, ein Bild zu machen. Rochus Kunz und seinem Mercedes-Team ein herzliches Dankeschön für die grossartige Gastfreundschaft. Die Einladung erfolgte durch die Limmattaler Wirtschaftsverbände und SuccèSuisse.

Bundesrat Schneider-Amann legte in seinem Eröffnungsreferat dar, dass es in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten darum gehe, Sicherheit zu schaffen. Er hob dabei besonders die Stärken des Standortes Schweiz hervor. Alle Länder um uns herum versuchten zurzeit verzweifelt, Arbeitsplätze zu schaffen. Für Schneider-Ammann ist klar: „Die intakte Sozialpartnerschaft und unser liberales Wirtschaftssystem sind die zwei Erfolgsfaktoren der Schweiz.» Dies würden wir mit der Mindestlohn-Initiative aufs Spiel setzen. „Armut bekämpft man, indem man die Leute in der Arbeit hält“, rief der Wirtschaftsminister den anwesenden Gästen zu. Zudem betonte er, sei es – gerade in dieser Halle – ein Gebot der Stunde, gegen die schleichende Deindustralisierung der Schweiz zu kämpfen und dazu brauche es Sozialpartnerschaften und keine Mindestlöhne.

Das anschliessende Podium unter Leitung von Sonja Hasler wurde ein politisches Feuerwerk der unterhaltsamen, aber auch der nachdenklichen Art: Gewerkschaftssekretär Daniel Lampart und Gemeinderätin und Alt-Nationalrätin Kathrin Prelicz-Huber stellten unter Beweis, dass es sich bei der Mindestlohn-Initiative sehr wohl um eine ideologische Initiative handelt, auch wenn Daniel Lampart ernsthaft versicherte, dass die Initiaitve „von den Gewerkschaften und nicht von links“ komme. Er ärgerte sich aber über international Modekonzerne, welche einerseits Millionengewinne einführen und andererseits beim Verkaufspersonal sparen. Arbeitgeberpräsident Valentin Vogt und FDP-Nationalrat und SuccèSuisse-Träger Ruedi Noser konterten, dass eine solch einschneidende Lösung den Werkplatz Schweiz empfindlich treffen würde und dass der europaweit höchste Mindestlohn ungewollte Sogwirkungen haben würde. Zudem sei es befremdend, dass die Gewerkschaften plötzlich eine Einheitslösung für die ganze Schweiz befürworten, nachdem sei jahrzehntelang nach Regionen und Branchen abgestufte Verhandlungen mit den Arbeitgebern geführt hätten.

In der anschliessenden Diskussion meldeten sich zahlreiche Gäste aus dem Publikum zu Wort. So bestätigte bsp. Robert Welti, langjähriger Sozialvorstand der Stadt Schlieren, dass nur Arbeit vor Armut schütze und dass ein tiefer Lohn immer noch besser sei als das Abgleiten in die Arbeislosigkeit.

Sonja Hasler führte gewohnt souverän und trittsicher durch das Podium und die anschliessende Diskussionsrunde, so dass sich nach einer guten Stunde die anwesenden Gäste dem von den Wirtschaftsverbänden offerierten Apéro zuwenden konnten und noch lange an den Holzbänken und –tischen sitzen blieben, um zu politisieren und sich auszutauschen.

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